Am Donnerstagmorgen konnten die Notrufnummern 112 und 110 aufgrund eines Softwarefehlers zeitweise nicht erreicht werden.

Damit die Bevölkerung trotzdem die Hilfe der Feuerwehr in Anspruch nehmen konnte, wurden die beiden Feuerwehrhäuser kurzfristig mit Wachbereitschaften besetzt und waren über die normale Festnetznummer erreichbar.

Trotz der Störung der Notrufnummer war die integrierte Leitstelle des Landkreises zu keinem Zeitpunkt handlungsunfähig und konnte jederzeit Funkkontakt zu den Feuerwehren und weiteren BOS-Organisationen halten und hätte weiterhin Alarmierungen per Funkmeldeempfänger auslösen können.