Durch den Krieg in der Ukraine ist die Zivilbevölkerung in großer Gefahr. Der Ukrainische Katastrophenschutz DNDS hat mitgeteilt, dass dringend Material wie bspw. Schutzausrüstungen, Löschgeräte, Verbandsmaterial und alles was zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur dient, dringend benötigt wird. Neben zahlreichen Spenden- und Hilfsaktionen im Landkreis hat auch die Markgröninger Feuerwehr sich an dem Aufruf des Ukrainischen Katastrophenschutzes beteiligt. Schnittschutzhosen, Strahlrohre, Saugschläuche A, Krankentragen, Warnkegel und viele weitere Materialien, welche nicht mehr benötigt wurden oder nach DIN in Deutschland nicht mehr zulässig sind, wurden von der Feuerwehr Markgröningen zur Firma Barth Feuerwehrtechnik und Weber Rescue nach Fellbach transportiert. Der Transport der Lieferung bis zur polnisch-ukrainischen Grenze erfolgte am Donnerstag durch die GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GmbH). Dort werden die Spenden dann an den Ukrainischen Katastrophenschutz übergeben, welcher die weitere Verteilung im Krisengebiet übernimmt. „Das ist eine tolle Aktion und wir hoffen, dass sich viele weitere Feuerwehren im Umkreis an dieser Hilfsaktion beteiligt haben.“, so Bürgermeister Rudolf Kürner.

 

 

Bitte beachten Sie, dass unkoordinierte und unaufgeforderte Spenden aus der Bevölkerung weder beim Deutschen Roten Kreuz noch bei der Feuerwehr entgegengenommen werden können.

Bericht: Stadt Markgröningen